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Elections national 2015

Les candidats suivants ont été supporté par ChasseSuisse pour les élections fédéral du 18 octobre 2015 y avec les intérèts pour une chasse suisse durable

Thomas de Courten

Conseil national SVP, Basel-Landschaft

Die Walliser Familienwurzeln haben sicher auch dazu beigetragen, dass die Passion für Natur und Wildtiere früh geweckt wurden. Heute im Baselbiet zuhause, bildeten Wald und Flur, Berg und Tal von Kindsbeinen an den Rahmen für die freie Zeit, die neben Politik, Beruf und Familie noch bleibt.


Geprägt durch Jagderlebnisse mit dem Vater, den ich beim sommerlichen Rehansitz oder zur winterlichen Saujagd begleiten durfte, war es letztlich nur eine Frage der Zeit bis zum Ablegen der Jagdprüfung. Heute darf ich das Waidwerken als Revierpächter in Rünenberg und Läufelfingen im Kanton Baselland, wie auch als Patentjäger im Wallis mit Leidenschaft und Engagement ausüben.


Ausgebildet als Betriebswirt, bin ich beruflich seit gut 20 Jahren in der Schnittstelle von Politik und Wirtschaft unternehmerisch tätig. Neben der selbständigen Erwerbstätigkeit mit eigener Kommunikationsagentur übernehme ich als Verwaltungsrat strategische Führungsverantwortung in verschiedenen KMU und präsidiere zwei nationale Branchenverbände in den Bereichen Pharma und Speditionslogistik.


Ausgehend von der Überzeugung, dass jeder Mensch zuallererst selbst der Schmied des eigenen Glücks ist, gleichzeitig aber auch eine Verantwortung für die persönliche Umgebung, wie auch für die Zukunft kommender Generationen mitträgt, stehen die persönliche Eigenverantwortung, die Wahrung der kantonalen Hoheit und des guteidgenössischen Föderalismus‘, sowie die Unabhängigkeit der Schweiz im Zentrum meiner politischen Überzeugungen.


Auch hinsichtlich der Jagd setze ich mich dafür ein, dass die Errungenschaften der Vorgängergenerationen erhalten und Traditionen gepflegt werden. Waidgerechtigkeit und Respekt vor Natur und Schöpfung stehen dabei im Zentrum. Dennoch muss auch die Jagd mit der Zeit gehen und Antworten auf die aktuellen Herausforderungen hinsichtlich gesellschaftlicher Akzeptanz, Wildschadenverhütung, Grossraubwild oder Jagdtechnik finden. Die können - je nach Kanton – unterschiedlich sein, sollen aber die örtlichen Verhältnisse und Anforderungen ebenso berücksichtigen wie Bodenständigkeit und gesunden Menschenverstand.


Thomas de Courten

 

Noch mehr Informationen finden Sie unter www.decourten.info

Sylvia Flückiger-Bäni

Conseil national SVP, Kanton Aargau

Ich setze mich dafür ein, dass unsere Schweiz für uns und unsere Nachkommen auch in Zukunft noch ein Zuhause ist.

Als Co-Präsidentin der parlamentarischen Gruppe Jagd und Biodiversität setze ich mich für eine freiheitliche Jagd in der Schweiz ein.

Mein Programm ist in allen Punkten auf dieses Ziel ausgerichtet. Konkret heisst das, dass ich mich einsetze für:

  • eine freie und unabhängige Schweiz und für die Bewahrung und Stärkung des Mittelstandes
  • für eine demokratische und eigenständige Schweiz
  • für Eigenverantwortung statt Sozialismus
  • für die Stärkung des Mittelstandes
  • für die Stärkung der Wirtschaft und die KMU und für den Erhalt von Arbeitsplätzen
  • für eine Verkehrspolitik auf unseren Strassen welche Probleme löst
  • für eine günstige und unabhängige Energieversorgung und für die Weiterführung der Kernenergie
  • für mehr Sicherheit für Jung und Alt durch konsequente Bekämpfung von Gewalt und Kriminalität
  • für das Wohl der Familie und unserer Kinder und den Schutz des Lebens
  • gegen Missbrauch im Asylwesen
  • für die Sicherung der Sozialwerke und
  • für Bekämpfung des Missbrauchs
  • für ein bezahlbares Gesundheitssystem und gegen die Legalisierung der Drogen

 

Stefan Engler

Conseil des Etats CVP, GR

MEINE ÜBERZEUGUNG/ POLITIK

Politiker sind für die Menschen da, nicht die Menschen für die Politiker. Das ist meine Überzeugung deshalb mache ich Politik. Ich will damit meinen Beitrag am Zusammenhalt von Land und Gemeinschaft leisten.

  • Graubünden macht die Schweiz reicher!

Wir müssen verhindern, dass sich unser Land politisch zweiteilt: in Gegenden, die rentieren und solche die Kosten verursachen. Das Geniale an der Schweiz sind die einander ergänzenden Kulturen, Lebensweisen und auch die unterschiedlichen volkswirtschaftlichen Voraussetzungen. Insofern macht Graubünden die Schweiz auch reicher. Deshalb dürfen wir durchaus auch selbstbewusst für unsere Anliegen in Bern kämpfen. Ausgleich bedeutet immer ein Geben und ein Nehmen. So will ich mich auch für eine Regional- und Raumordnungspolitik einsetzen, welche die nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung von Graubünden unterstützt. Dafür benötigen wir leistungsfähige Infrastrukturen aber auch massgeschneiderte d.h. auf unsere Verhältnisse und Bedürfnisse abgestimmte Bildungs-, Gesundheits- und kulturelle Einrichtungen.

  • Gesunder Finanzhaushalt als Grundlage für eine moderne Standortpolitik

Von der Stabilität des Bundes-Finanzhaushalts profitiert in hohem Mass auch Graubünden. Nur mit gesunden Finanzen lässt sich wirkungsvoll Standortpolitik machen, die auf leistungsfähige Infrastrukturen aber auch ein auf unsere Verhältnisse und Bedürfnisse massgeschneidertes Bildungssystem aufbaut. Ich will mich einsetzen für mehr unternehmerische Freiräume und für eine Regionalpolitik, welche die Entwicklung unserer Wirtschaft unterstützt. Nachhaltiges Wirtschaften soll sich für die Unternehmer und Unternehmerinnen lohnen. Einer wirtschaftsfreundlichen Politik gelingt es, durch die Verknüfpung von Wirtschaft, Innovation und Infrastruktur, zukunftsfähige Arbeitsplätze zu erhalten und neue zu schaffen. Für Graubünden heisst dies, abgestimmt mit den wirtschaftspolitischen Zielen des Kantons hat der Bund die speziellen Voraussetzungen dafür etwa in den Bereichen Tourismus, Bildung und Forschung oder Landwirtschaft zu verbessern.

  • Zusammenhalt

Ein gutes Miteinander von Arbeitgebern und Beschäftigten ist ein hohes Gut, das die Grundlage für den sozialen Frieden und den wirtschaftlichen Erfolg darstellt. Dies ist ein grosser Standortvorteil unseres Landes, den wir pflegen und weiter entwickeln sollten.

Die demographische Veränderung Graubündens und der Schweiz wird immer stärker sicht- und spürbar. Dies betrifft viele Bereiche unserer Gesellschaft. Das bedeutet weniger Arbeitnehmende, weniger Konsumenten, weniger Bewohner gerade in strukturschwachen Gebieten, weniger Steuerzahlende, weniger Unternehmensgründungen etc.

Sich einfach damit abzufinden, wäre eine Möglichkeit. Gegenüber einer künftigen Generation aber wenig verantwortungsbewusst. Was wir pflegen müssen, ist eine Fortschrittskultur, die in überlegten Veränderungen nicht zuerst eine Gefahr, sondern vor allem Chancen sieht, die den gesellschaftlichen Wandel nicht als Bedrohung, sondern als Herausforderung versteht.

Darin liegt auch eine Herausforderung für die CVP: als moderne Volkspartei ist sie die Partei für alle gesellschaftlichen Schichten und in der Verpflichtung Verantwortung für das Gemeinwohl zu übernehmen, Interessen auszugleichen und Menschen zusammen zu führen. Volkspartei.

12 Jahre durfte ich als Regierungsrat die Geschicke von Graubünden aktiv mitgestalten. Ich will die Interessen von Graubünden und der Menschen, die hier leben und wirtschaften, weiterhin beharrlich in die Bundespolitik einbringen.

 

Dafür will ich mich einsetzen:

  • Gesunder Finanzhaushalt als Grundlage für Ausgleich und Solidarität.
  • Eine Familienpolitik, die jungen Familien Lebensglück und Perspektiven und im alt werden Würde verspricht.
  • Eine Regionalpolitik, die die wirtschaftliche Entwicklung von Graubünden unterstützt.
  • Eine Umweltpolitik, die der Nachhaltigkeit und damit auch den Menschen und ihrer Arbeit verpflichtet ist. Alpen ohne Menschen sind keine Alpen.
  • Rahmenbedingungen für Bildungseinrichtungen und Spitäler, die auf die besonderen. Verhältnisse des Berggebiets Rücksicht nehmen.
  • Gute Verkehrsverbindungen von und nach Graubünden.
  • Gerechte Abgeltung der Leistungen des Berggebietes.
  • Erhaltung eines gesunden Bauernstandes im Berggebiet.
  • Sicherheit in unserem Land bewahren.

 

Noch mehr Informationen erhalten Sie hier: www.stefanengler.ch

Jean-René Fournier

Conseil des Etats CVP, VS

La Suisse n’est heureusement pas un Etat anémique, surendetté, à qui on a enlevé la ca­pacité d’agir face à la mon­dialisation. Parce que notre pays a su favoriser la responsabilité individuelle et l’esprit d’entreprise, il fait figure de premier de classe en Europe et ailleurs aussi.

Je suis pour un Etat svelte mais fort qui repose sur des va­leurs chrétiennes de responsabilité et de solidarité et sur une économie libérale axée sur la recherche du bien commun.

Dans une Suisse qui doit faire face tous les jours à de nouveaux défis, j’ai la conviction profonde que les valeurs démocrates-chrétiennes empreintes de respect des autres, de soutien à la famille et aux PME, sont celles qui font et feront encore avancer notre pays.

 

Jean-René Fournier

 

Encore plus d'information vous trouverez sous: www.jeanrenefournier.ch

Hansjörg Knecht

Conseil national, SVP, AG

Was kann die Politik für die Jägerschaft tun?

 

Es ist überall das gleiche Übel: unnötige Regulierungen, Gesetze, Vorschriften und Verbote. Sie schränken die unternehmerische und unsere persönliche Freiheit ein und müssen deshalb konsequent abgelehnt werden.

Unter der Bürokratisierung leiden auch die Jäger. Unsere Jagd ist nachhaltig und tierschutzgerecht, es wird nur erlegt, was natürlich nachwächst. Ich weiss, dass Jäger viel lernen und wissen müssen – und trotzdem sehen viele Leute beim Thema Jagd buchstäblich nur Rot. Das ist ein sehr einseitiges Bild. Die politischen Folgen sind tierschützerische Barrikaden und Schikanen im Umgang mit der Jagdwaffe.

In meiner politischen Arbeit, früher als Gemeinderat und Grossrat und seit 2011 als Nationalrat, kämpfe ich konsequent gegen solche Fehlentwicklungen.

Zwischen 2008 und 2014 sind zwei von drei neuen Arbeitsstellen bei der öffentlichen Hand entstanden. Mehr Beamte führen automatisch zu noch mehr staatlicher Bürokratie und unnötigem Aktionismus. Deshalb kämpfe ich auch gegen das Ausgabenwachstum der öffentlichen Hand.

Nach meiner Meinung hat es im Parlament auch zu viele «Berufspolitiker». Diese verlieren zunehmend den Bezug zu den realen Sorgen der Menschen und der Unternehmen. Was es braucht, ist mehr unternehmerischer Freiraum und weniger neue Gesetze, Verbote und Bürokratie. Wir müssen wegkommen von der Konsummentalität, hin zu mehr Eigenverantwortung. Wenn uns hier ein Wandel gelingt, legen wir die Basis zur Lösung zahlreicher gesellschaftlicher Fehlentwicklungen und schlussendlich auch zu Sicherung unseres Wohlstandes und unserer Freiheit und somit auch zur Erhaltung unseres eigenverantwortlichen Jagdwesens.

Mehr über mich und meinen Leistungsausweis erfahren sie auf meiner Homepage (www.hansjoerg-knecht.ch). Für die Wahlunterstützung der «Aargauer» danke ich herzlich, ganz nach dem Motto: Knecht wählen – Könige hat es genug.»

 

Hansjörg Knecht, Müllerei-Unternehmer, Nationalrat, Ständeratskandidat, Leibstadt