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Stellungnahmen

Regulation des Höckerschwans

Eine sachgerechte Regulation des Höckerschwans ermöglichen 

Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrates hat an ihrer Sitzung vom 15. und 16. Februar 2016 die von Ständerat Paul Niederberger am 10. Juni 2015 eingereichte und vom Ständerat am 23. September 2015 angenommene Motion vorberaten. JagdSchweiz setzt sich seit Jahren dafür ein, dass geschützte Tiere, gleich wie jagdbare Arten, einem konsequenten Management unterworfen und deren Bestände so reguliert werden, dass sie für die betroffene Bevölkerung tragbar bleiben und Schäden vermieden werden.


Es ist dringend notwendig den Handlungsspielraum für ein funktionierendes Management von geschützten Wildarten und eine effektive Regulation auf allen Ebenen zu schaffen, der die Bedürfnisse der betroffenen Bevölkerung, insbesondere auch der Landwirtschaft berücksichtigt. Der Höckerschwan ist einerseits keine einheimische Wildart und insbesondere in ihrem Bestand offenbar nicht gefährdet.


JagdSchweiz unterstützt die Absicht des Motionärs, den Kantonen Erleichterungen zu gewähren und bestandesregulierende Massnahmen anzuordnen, wo sie diese als notwendig erachten. Die Grundlage dazu bildet die heute bestehende Steinbockverordnung, die Steinwild als geschützte Art, mit strengen Auflagen gezielt und effizient reguliert. Dies muss in Zukunft auch für andere geschützte Arten möglich werden.

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