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Hansjörg Knecht

Hansjoerg Knecht NR

Was kann die Politik für die Jägerschaft tun?

 

Es ist überall das gleiche Übel: unnötige Regulierungen, Gesetze, Vorschriften und Verbote. Sie schränken die unternehmerische und unsere persönliche Freiheit ein und müssen deshalb konsequent abgelehnt werden.

Unter der Bürokratisierung leiden auch die Jäger. Unsere Jagd ist nachhaltig und tierschutzgerecht, es wird nur erlegt, was natürlich nachwächst. Ich weiss, dass Jäger viel lernen und wissen müssen – und trotzdem sehen viele Leute beim Thema Jagd buchstäblich nur Rot. Das ist ein sehr einseitiges Bild. Die politischen Folgen sind tierschützerische Barrikaden und Schikanen im Umgang mit der Jagdwaffe.

In meiner politischen Arbeit, früher als Gemeinderat und Grossrat und seit 2011 als Nationalrat, kämpfe ich konsequent gegen solche Fehlentwicklungen.

Zwischen 2008 und 2014 sind zwei von drei neuen Arbeitsstellen bei der öffentlichen Hand entstanden. Mehr Beamte führen automatisch zu noch mehr staatlicher Bürokratie und unnötigem Aktionismus. Deshalb kämpfe ich auch gegen das Ausgabenwachstum der öffentlichen Hand.

Nach meiner Meinung hat es im Parlament auch zu viele «Berufspolitiker». Diese verlieren zunehmend den Bezug zu den realen Sorgen der Menschen und der Unternehmen. Was es braucht, ist mehr unternehmerischer Freiraum und weniger neue Gesetze, Verbote und Bürokratie. Wir müssen wegkommen von der Konsummentalität, hin zu mehr Eigenverantwortung. Wenn uns hier ein Wandel gelingt, legen wir die Basis zur Lösung zahlreicher gesellschaftlicher Fehlentwicklungen und schlussendlich auch zu Sicherung unseres Wohlstandes und unserer Freiheit und somit auch zur Erhaltung unseres eigenverantwortlichen Jagdwesens.

Mehr über mich und meinen Leistungsausweis erfahren sie auf meiner Homepage (www.hansjoerg-knecht.ch). Für die Wahlunterstützung der «Aargauer» danke ich herzlich, ganz nach dem Motto: Knecht wählen – Könige hat es genug.»

 


hansjoerg.knecht@parl.ch

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