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Aktuell

Notabschuss von 18 Rehkitzen im Kanton Bern

Der Verein „Wildtierschutz Schweiz“ hat im Kanton Graubünden diese Initiative lanciert. Die Unterschriftensammlung  ist mit der Publikation vom 12. September 2013 im Bündner Amtsblatt eröffnet. Die Initiative betrifft derzeit zwar die Bündner Jagd, Im Verein „Wildtierschutz Schweiz“ sind die international gut vernetzten Jagdgegner organisiert, welche die Jagd grundsätzlich ablehnen. Dieser Vorstoss ist ein weiterer Schritt, die Jagd zu diskreditieren. JagdSchweiz lehnt die Initiative ab, weil sie die Jagd in wesentlichen Bereichen faktisch verbietet und nimmt zu den einzelnen Punkten wie folgt Stellung:

Die Interaktion zwischen den verschiedenen Wildarten und deren Auswirkungen auf die einzelnen Populationen in den einheimischen Lebensräumen  ist nur ungenügend erforscht. Dies trifft insbesondere auch auf die Auswirkungen des Vorkommens von Grossraubwild auf die Schalenwildbestände zu. Die verfügbaren Studien stammen überwiegend aus Ländern, deren Wildlebensräume nicht mit der Schweiz vergleichbar sind. JagdSchweiz begrüsst aus diesen Gründen grundsätzlich die Wildtierforschung. Die Zielsetzungen der Forschungsprojekte müssen aber darauf ausgelegt sein, dass im Resultat neue Erkenntnisse zu erwarten sind, die der Praxis brauchbare Entscheidungsgrundlagen liefern und dem Schutz der betroffenen Tiere jederzeit gerecht werden. Das Projekt im Berner Oberland wurde mit Blick auf den Tierschutz nicht sorgfältig genug vorbereitet. Die verantwortlichen Forschersind aufgefordert, in Zukunft die Risiken professioneller einzuschätzen, um Vorkommnisse wie im Berner Oberland zum Vorneherein auszuschliessen.

 

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