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JagdSchweiz auf Besuch im Erlenholz

Am Freitag, 26. August besuchte der Vorstand von JagdSchweiz die neue Schiessanlage des St.Gallischen Jägervereins Hubertus im Erlenholz, Wittenbach. Nach einer Begrüssung durch den Vereins-Präsidenten, alt Nationalrat Peter Weigelt, führte Beat Hirs, Gemeindepräsident Rorschacherberg als Präsident der Baukommission durch die neuen Anlagen. Die anwesenden Jagdvertreter aus der ganzen Schweiz waren vom Ausmass der Anlage, dem technischen Ausbaustand und dem Betriebskonzept sichtlich beeindruckt. JagdSchweiz Präsident Hanspeter Egli lobte denn auch den St.Gallischen Jägerverein Hubertus für seinen Mut, in diesem grossen Ausmass in eine für die Jagd und deren Ausbildung wichtige und wegweisende Anlage zu investieren. Für Egli ist die Anlage im Erlenholz ein eigentliches Vorzeigemodell, an dem sich andere Kantone und Jägervereine orientieren sollten.

Wettschiessen als Praxistest

Es blieb aber nicht nur bei der Besichtigung der diversen Schiessstände und Gebäulichkeiten. Um sich ein persönliches Bild der Schiessanlagen zu machen, führten die Vorstände von JagdSchweiz und Hubertus ein Wettschiessen durch, in das alle Anlagen eingebunden wurden. Auch nach dem Praxistest war allseits Lob zu hören, da sich die Schiesstände dank Elektronik und Lärmschutz sehr effizient und praxisnah nutzen lassen. In der Rangliste schwangen die beiden Präsidenten mit der genau identischen Punktzahl oben aus, wobei gemäss Alter der Tagessieg an den Präsidenten von JagdSchweiz ging.

Gedankenaustausch über Sprachgrenzen hinaus

Anschliessend an das Wettschiessen trafen sich die Vorstände zu einem gemeinsamen Nachtessen im Hubertus-Blockhaus. Nebst dem köstlich zubereiteten Wildschwein aus regionaler Jagd stand der Gedankenaustausch mit den Vertretern aus anderen Deutschweizer Kantonen, der Westschweiz und dem Tessin im Vordergrund. Für Hubertus-Präsident Peter Weigelt war das Fazit des Treffens in jeder Hinsicht positiv: „Wir haben uns über den Besuch gefreut, konnten wir doch so unsere grossen Anstrengungen für die jagdliche Ausbildung schweizweit bekannt machen. Zudem zeigte sich einmal mehr, dass das direkte Gespräch über Kantons- und Sprachgrenzen hinweg sehr wertvoll ist und zu gegenseitigem Verständnis und interessanten Anregungen führt. Wir danken JagdSchweiz für den Besuch in der Ostschweiz, der alles andere als selbstverständlich war und den wir als Wertschätzung verstehen.“

 

Redaktion: Hubertus Aktuell

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